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Der Bernhard-von-Lindenau-Platz in Dresden

Nur wenige Schritte hinter der Semperoper befindet sich unweit der berühmten Dresdner Stadtsilhouette der neue Sächsische Landtag. Den Wettbewerb zum Neubau des Sächsischen Landtages gewann 1991 der Architekt Peter Kulka. Im Zuge des Neubaus des Landtages wurde ebenfalls der Vorplatz von Kulka neu gestaltet. Die Bauzeit für das Gebäude und alle Außenanlagen erstreckte sich von 1991 bis 1999.
Die streng geordnete Architektursprache Kulkas findet auch in der Gestaltung des Vorplatzes ihre Fortsetzung. Charakteristik des Platzes ist neben den geschnittenen Kastenplatanen vor allem die orthogonale Aufteilung über unterschiedliche Materialien. Die auf dem Platz stehenden Lampen und die Architektur der dortigen Tiefgaragen-Zugänge beziehen sich in ihrer Gestaltung ebenso unmittelbar auf den Landtagsneubau. Zur Elbe hin öffnet sich der Platz über eine Sitztreppe.

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• Tiefgaragen-Zugang und Kastenplatanen am Bernhard-von-Lindenau-Platz

Tiefgaragen-Zugang und Kastenplatanen am Bernhard-von-Lindenau-Platz


• Blick über den Bernhard-von-Lindenau-Platz auf die andere Elbseite

Blick über den Bernhard-von-Lindenau-Platz


• Blick vorbei an der Bronze-Skulptur "Nike 89" des Bildhauers Wieland Förster in die Elbpromenade und auf den Landtag

Blick von der Bronze-Skulptur &quote;Nike 89&quote; auf Elbpromenade und Landtag


-->  mehr Infos unter:

www.landtag.sachsen.de/.../architektur   (Homepage des Sächsischen Landtages)
www.das-neue-dresden.de/landtag-sachsen.html   (Das Neue Dresden)



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