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Außenanlagen des Velodroms in Berlin

Im Rahmen der Berliner Bewerbung für die Olympischen Spiele 2000 entwarf der französische Architekt Dominique Perrault den Doppelkomplex Velodrom und Schwimm- und Sprunghalle. Der Bau des 1992 vorgestellten Entwurfs dauerte von 1993 bis 1999. Die Olympischen Spiele wurden 2000 dann aber in Sydney ausgetragen.
Die Halle des Velodroms und der Schwimmhalle liegen direkt nebeneinander. Dennoch kann man von der einen nicht zur anderen Halle sehen, da beide in einer idyllischen Blumen- und Streuobstwiese versenkt sind. Die Gebäde besitzen somit keine wirklichen Schauseiten oder Fassaden. Von den Hallen sind nur die besonderen, mit Metallplatten verkleideten Dachkonstruktionen als riesige, graue Scheiben im parkähnlichen Plateau erkennbar. Von der Straße aus gelangt man über großzügige Freitreppen auf das Plateau und von dort zu den Gebäuden. Die Haupteingänge der Hallen befinden sich unterhalb des Straßenniveaus auf Höhe des S-Bahnhofes.

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• Zugang zum Plateau von der Straße aus über eine große Freitreppe

Zugang zum Plateau über eine große Freitreppe

Zugang zum Plateau über eine große Freitreppe


• Blick über die mit Obstbäumen bestandene Blumenwiese des Plateaus

Blick über die Blumenwiese des Plateaus


• in der Blumenwiese versenkte Halle des Velodroms

in der Blumenwiese versenktes Velodrom


• Zugang zum Velodrom vom Plateau aus über eine lange, gewundene Rampe

Zugang zum Velodrom über eine lange gewundene Rampe


-->  mehr Infos unter:   www.velodrom.de   (Homepage des Velodroms)


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